
| Konstanze Kulinsky: | Drehleier, Gesang |
| Christoph Pelgen: | Gesang, Bombarde, Dudelsäcke, Flöten |
| Ulli Rüdiger: | Dudelsäcke, Nyckelharpa, Gesang |
| Johannes Mayr: | Akkordeon, Nyckelharpa, Gesang |
| Webseite: www.lamarmotte.de |
Französische und bretonische Volksmusik - made in Germany - darf man das?
Im Falle der Tübinger „Murmeltiere“ auf jeden Fall!
Keine andere Gruppe hierzulande hat mit soviel Talent und Enthusiasmus dazu beigetragen, den unvergleichlichen Charme der traditionellen Musik unserer Nachbarn unter das deutsche Publikum zu bringen.
Ohne ihre Wurzeln in der Tanzmusik zu verleugnen, hat die Gruppe in den vergangenen Jahren ihr Repertoire ins Konzertante erweitert. Das bretonische Tanzlied mit 25 Strophen, die fetzige Bourrée aus dem Limousin, die rabenschwarze Ballade aus Québec, das Spottlied aus der Gascogne, die schwelgerische Dudelsackmelodie aus der Auvergne, das Sauflied aus dem alten Paris …. all dies sind Stationen der ‚Tour de France’, auf die La Marmotte sein Publikum bei einem Konzert mitnimmt.
Charakteristisch für die Gruppe ist zum einen die mitreißende Energie, mit der die Musik in die Beine des Publikums getrieben wird, zum anderen aber auch der vierstimmige Satzgesang in ruhigeren Liedern.
Aber Vorsicht! Bei La Marmotte kann man als Konzertbesucher nie sicher sein, dass man sich nach einer genussvollen Phase des Zuhörens nicht unvermittelt auf der Tanzfläche wiederfindet und – unter freundlicher Anleitung – das tut, wofür Folk Celtique einst erfunden wurde:
gemeinsam tanzen, lachen, das Leben feiern ….Ansteckungsgefahr!
La Marmotte
Les trois hommes noirs
Traditionelle französische Volksmusik - made in Germany - darf man das? Im Falle der Tübinger Murmeltiere auf jeden Fall!
Pünktlich zum 20-jährigen Bandjubiläum und ein Jahr nach der Umbesetzung am Akkordeon - Johannes Mayr (Hölderlin Express) ersetzt Jürgen Treyz - legt die Gruppe La Marmotte ihre neue CD vor. Die vier Vollblutmusiker aus Süddeutschland, bekannt für ihre mitreißende Interpretation traditioneller Tanzmusik vorwiegend französischer bzw. bretonischer Herkunft, zeigen, dass sie sich weiterentwickelt haben:
Ohne ihre Wurzeln in der französischen Tanzmusik zu verleugnen, haben sie ihr Repertoire ins Konzertante erweitert. Häufig im vierstimmigen Satzgesang und mit Instrumentalarrangements, die vor Spielfreude und Einfallsreichtum nur so sprühen, präsentieren La Marmotte Trink- und Liebeslieder, aber auch rabenschwarze Balladen aus Frankreich.
Wen es beim Anhören der CD vor lauter Schwung nicht mehr auf seinem Stuhl hält, beherzige den Rat Neidharts von Reuenthal: "Räumt die Schemel und die Stühle hinaus! Lasst die Tischgestelle wegtragen! Heute sollen wir vom Tanzen müde werden!
Weitere Veröffentlichungen auf www.lamarmotte.de
Wir beziehen unsere Tourdaten aus der Datenbank von Folk-Lied-Weltmusik
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Colin Et La Bergère
Le Bouvier
La Couverture
Le Pieux Buveur
Konzertkritiken
Bereits nach ein paar Takten des ersten Stücks hat „La Marmotte“ ein respektables Begleitorchester – schon nämlich stampfen jede Menge Füße im Takt. Lebenslust bis in den kleinsten Zeh.
Südwest Presse, 21.11.2008
Ihre Musik ist so suggestiv, dass es auch in nicht mittelalterlichen Beinen zuckt. Das Konzert war ausverkauft und nur Platzmangel hinderte das Publikum an der Bewegung im Raum.
Neue Westfälische, 17.12.2007
Das Ensemble (…) brannte auf traditionellen französischen Instrumenten ein zeitloses musikalisches Feuerwerk ab, das, immer wieder unterbrochen vom Applaus des Publikums, eher einmalig war in diesem Gotteshaus.
Echo, 5.11.2007 zum Konzert in Brensbach
Sehnsucht nach Seeluft und Calvados
Eine völlig neue Erfahrung ist Volksmusik ohne Verstärkeranlage ... Dieser Klang, geprägt durch die obertonreichen Instrumente wie Dudelsack und Bombarde, schmeckt nach salziger Seeluft, Cidre und Calvados...es war eine ausgelassen-fröhliche Tanzparty der besonderen Art.
SZ Laupheim, 7.5.2001
CD-Besprechungen
So wie diese frankophilen Deutschen aufspielen, da kann mancher Franzose nur blass werden!
www.folkworld.de zur aktuellen CD „Les Trois Hommes Noirs“
Enorm hoher Wegschmelzfaktor
Dresdner Neueste Nachrichten, 13.6.2007 zur aktuellen CD „Les Trois Hommes Noirs“
„Mit aufgeweckter Tanzmusik bringen die vier Musiker seit Jahren ihr Publikum aus der Ruhe. Das gelingt nicht nur von der Bühne aus, sondern auch mit der neuen CD „Les Trois Hommes noirs“. Traditionelle Lieder und eigene Kompositionen bleiben- in beschwingte Arrangements gepackt – leicht im Ohr hängen und begleiten einen mit Heiterkeit durch den Tag.“
Schwäbisches Tagblatt, 27.3.2007